Demokratie leben in Deggendorf

richtet sich an Alle, die sich für die demokratischen Grundwerte einsetzen und durch ihr aktives Handeln zu einer vielfältigen, weltoffenen und solidarischen Stadtgesellschaft beitragen möchten. Dieses zivilgesellschaftliche Engagement unterstützt das Bundeministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend seit 2015 mit dem Bundesprogramm „Demokratie leben“.

Vereine, Organisationen und Initiativen haben die Möglichkeit, einen Antrag auf Förderung in den Bereichen Demokratieförderung, Vielfaltgestaltung und Prävention von Extremismus zu stellen.

Junge Menschen können im Jugendforum mitwirken. Ihnen stehen eigene Mittel für Projekte von Jugendlichen für Jugendliche zur Verfügung.

Aktuelles

Die Geschichte der Ukraine

von der Kiever Rus bis zur Gegenwart

Donnerstag 23.06.2022 um 19:00 Uhr an der VHS Deggendorf

Infos und Anmeldung unter:  

Die Geschichte der Ukraine von der Kiever Rus bis zur Gegenwart | vhs Deggendorfer Land e.V. (vhs-deggendorf.de)

Förderanträge "Demokratie leben!"

Wir freuen uns auf neue Projekte!

Die nächste Antragsfrist für Projekte zur Demokratieförderung, Vielfaltgestaltung und Prävention von Extremismus ist der 5.07.2022

Die Koordinierungsstelle unterstützt gerne bei der Projektentwicklung und Antragsstellung. Weitere Antragsfristen folgen, mindestens eine pro Quartal. Die Termine werden rechtzeitig bekannt geben

Alle Infos unter Projektförderung

Vorbereitungstreffen "Wochen der Begegnung"

Mittwoch, 27.04.2022 um 18:00 Uhr im Alten Rathaussaal

Anmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Infos unter: Wochen der Begegnung 2022

Als Flüchtlingshelfer auf Lesbos

Freitag, 18. März um 19.00 Uhr im Kolpingsaal

Flucht ist ein sehr altes Thema der Menschheit. Gerade erleben wir bei uns die durch den Ukrainekrieg ausgelöste Fluchtbewegung aus der Ukraine. Weltweit sind viele Millionen Menschen auf der Flucht. Einige davon leben im Lager auf der griechischen Insel Lesbos in Zelten. Es gibt zu wenig Toiletten und Duschen und kaum Schutz vor Hitze, Sturm und Regen. Flüchtlingsfamilien leiden unter teilweise untragbaren Bedingungen. Das ist die Situation im Flüchtlingslager auf Lesbos und steht für eine gescheiterte europäische Flüchtlingspolitik. Seit Ende Mai 2021 versucht Günther Jäger und sein Team vor Ort und von zu Hause aus zumindest für einige Menschen im Lager materielle, gesundheitliche und psychische Hilfe und damit verbunden ein wenig Hoffnung und Menschlichkeit zu bringen. „Das ganze Jahr hindurch versuchen wir den Menschen dort Nähe und Wertschätzung zu schenken.“, so der Referent des Abends. Von seinen Erfahrungen und Eindrücken berichtet Günther Jäger, Diakon, am Freitag, 18. März um 19.00 Uhr im Kolpingsaal Deggendorf. Diese Veranstaltung wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!"
Anmeldung bis Dienstag, 15. März unter Tel. 09901 6228, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

"Das muss man doch mal sagen dürfen" Antisemitismus in (Nieder-) Bayern

Donnerstag, 27.01.2022 um 19:00 Uhr, Online-Vortrag

In seinem Vortrag stellt RIAS-Bayern-Mitarbeiter Felix Balandat die Arbeit von RIAS Bayern vor, geht der Frage nach, was Antisemitismus eigentlich ist und wie er sich insbesondere in Niederbayern äußert. Dabei soll auch beleuchtet werden, was ein Erinnern an die Opfer des Holocausts für das Hier und Jetzt bedeutet.

Den Vortrag von RIAS werden an diesem Abend Kurzberichte der Volkshochschulen Deggendorf, Landshut, Passau und Straubing über jüdisches Leben in und Verfolgung von Juden in diesen Städten ergänzen.

Infos und Anmeldung unter: "Das muss man doch mal sagen dürfen" Antisemitismus in (Nieder-)Bayern | vhs Deggendorfer Land e.V. (vhs-deggendorf.de)

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